Sprachreise an die Côte d’Azur - Sonne, Sprache und tolle Erlebnisse

von Öff. Gymnasium der Franziskaner Hall in Tirol
08. Mai 2026

Die diesjährige Frankreichreise von 11. bis 18. April war eine unvergessliche Zeit für uns Schülerinnen und Schüler der 6A und 7A sowie für unsere Lehrpersonen Professor Schmarda und Professor Lechner. In dieser Woche konnten wir nicht nur unsere Sprachkenntnisse erweitern, sondern auch das südfranzösische Flair genießen.
Nach einer langen Busfahrt kamen wir am Samstagabend in Nizza an, wo wir eine Nacht in einer Jugendherberge verbrachten. Bei der Erkundigungstour durch Nizza aßen wir traditionelle Gerichte und besuchten unter anderem den „Place Masséna“ und den „Marché Provençal“. Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Sonntagabend wurden wir in Antibes, einer kleinen charmanten Stadt direkt am Mittelmeer, bereits von unseren Gastfamilien erwartet und wurden herzlich in ihr Zuhause aufgenommen.
Vormittags besuchten wir die Sprachschule von 8:30 bis 11:50. Der Unterricht bestand aus kreativen Übungen und zahlreichen Gesprächen untereinander sowie mit den Lehrerinnen. Darüber hinaus führten wir am Freitag eine Umfrage mit einigen Passanten in Antibes durch. Beim gemeinsamen Mittagessen in der Kantine der Sprachschule genossen wir die tolle Aussicht über die Stadt bis hin zum Meer.
Anschließend standen Ausflüge oder Aktivitäten am Programm, bei denen uns unsere Animateurin Inès immer zur Seite stand. Im Laufe unserer Reise konnten wir nicht nur Nizza und Antibes besuchen, sondern auch die Städte Cannes, Grasse und das Fürstentum Monaco. Am Donnerstagnachmittag konnten wir bei Volleyball oder „Pétanque“, einem in der Region beliebten Kugelspiel, sportlich aktiv sein oder doch lieber am Strand liegen und hin und wieder ins frische Wasser tauchen. 
Jeder Tag war abwechslungsreich gestaltet und ließ uns Schülerinnen und Schülern trotzdem noch genug Freizeit, uns zu erholen und gemeinsam reizvolle Plätze der Küstenstädte zu entdecken. Wir lernten durch unseren Aufenthalt in Frankreich nicht nur Sprache und Kultur besser kennen, sondern wuchsen auch als Gemeinschaft näher zusammen. 


Text: Luisa Mülleder, 7a
Fotos: Prof. Ingrid Lechner, Prof. Sabine Schmarda und Schülerinnen und Schüler der 6a und 7a